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Raspberry Pi Drop — fsociety style

Ein Implant im eigenen Schrank: Pi, festes Labornetz, Recon-Skript — und die Verteidigung, die in der Serie fehlt.

Mr. Robot Hacks Intermediate ⏱ 50 min braucht: Raspberry Pi, eigenes Labornetz, SSH-Key
Nur im eigenen Labor oder mit schriftlicher Erlaubnis. Die Texte hier sind Ausbildung — kein Freibrief, fremde Systeme anzufassen.

Raspberry Pi Drop — der Implant im Schrank

Elliot legt Hardware, wo niemand hinsieht. In der Serie ist das Drama. Im Job ist es ein physischer Zugangstest mit Auftrag, Foto, Zeitfenster und einem Stick, den du hinterher wieder einsammelst.

Kein Drop in fremden Büros, Serverräumen oder Cafés. Nur dein Labor, dein Rack, deine Wohnung.

Was du baust

Einen Pi (Zero 2 W reicht) als bewussten Netzwerk-Implant:

Nicht: Reverse-Shell ins Internet, nicht: fertige C2-Images von irgendwo.

# /opt/lab/recon.sh — Scope steht fest
#!/usr/bin/env bash
set -euo pipefail
SCOPE="192.168.88.0/24"   # nur dein Labornetz
OUT="/var/log/lab-recon.txt"
nmap -sn "$SCOPE" -oG - | awk '/Up$/{print $2}' >> "$OUT"

Ablauf wie ein echter Physical

  1. Pi im Gehäuse, das nicht nach „Hacker“ aussieht — oder genau danach, je nach Übung.
  2. Vorher: schriftlich festhalten, wo er landen darf (dein Schrank).
  3. Einstecken, 15 Minuten, Log prüfen: welche MAC hat er gesehen?
  4. Wieder einsammeln. Foto vom Fundort. Das ist die Übung, nicht der Scan.

Verteidigung, die in der Serie zu kurz kommt

Nächster Schritt

Schreib eine eine-Seite-Policy: „fremde Hardware im Netz“. Wenn der Pi in deinem Labor auffällt, ist die Policy gut. Wenn nicht, hast du den nächsten Guide — für die Verteidiger, nicht für die Hoodie-Fantasie.